Auszeit im Café Tapetenwechsel Königswinter

10.11.2022 | „Herzlich willkommen, wie schön, dass Sie da sind“, so wurden die 30 Gäste aus Bad Neuenahr-Ahrweiler bei strahlender Oktobersonne schon beim Ankommen draußen auf dem Gelände des Klosters Heisterbach begrüßt und direkt zu einem Gruppen- foto eingeladen. Einfach mal rauskommen und die Folgen der Flutkatastrophe hinter sich lassen, das konnten die Ausflügler dank der Engagierten Städte Königswinter und Remagen und mit finanzieller Unter- stützung der Engagierten Stadt Sondershausen in Nordthüringen. Diese drei Städte zählen zum bundesweiten Netzwerk der mittlerweile 113 Städte. Remagen ist im letzten Jahr dazu gekommen, woraus sich eine vielversprechende Zusammenarbeit mit den Nach- barn auf der anderen Rheinseite ergeben hat. Jochen Beuckers, in Königswinter zuständig für das Projekt, erläuterte zu Beginn Ziel und Zweck der Engagierten Städte. Dadurch soll die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements hervorgehoben und der weitere Ausbau der guten Zusam- menarbeit mit allen Aktiven vor Ort gefördert werden. Hermann-Josef Schneider, ehrenamtlich aktiv, gab einen kleinen historischen Einblick in die Geschichte des Klosters Heisterbach und lud nach dem Kaffeetrinken zu einem ausführlichen Rundgang zur Klosterruine und dem wunderschönen herbstlichen Landschaftspark ein. Doch zunächst lockten der Duft frisch gebackener Waffeln und ein tolles Kuchenbuffet im gemütlichen Café. Mechthild Haase, Mitarbeiterin der Caritas in Ahrweiler und zuständig für das Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ dankte allen Beteiligten für ihr ehrenamtliches Engagement, insbesondere dem sehr sympathischen Service- team für den schönen Nachmittag. Ein herzliches Dankeschön ging auch an die Ehrenamtlichen Hermann-Josef Schneider und Silke Bisenius aus Remagen, die zum Gelingen des „Cafés Tapetenwechsel“ beigetragen hatten.

Auszeit im Café

Tapetenwechsel Königswinter

10.11.2022 | „Herzlich willkommen, wie schön, dass Sie da sind“, so wurden die 30 Gäste aus Bad Neuenahr-Ahrweiler bei strahlender Oktobersonne schon beim Ankommen draußen auf dem Gelände des Klosters Heisterbach begrüßt und direkt zu einem Gruppenfoto eingeladen. Einfach mal rauskommen und die Folgen der Flutkatastrophe hinter sich lassen, das konnten die Ausflügler dank der Engagierten Städte Königswinter und Remagen und mit finanzieller Unterstützung der Engagierten Stadt Sondershausen in Nordthüringen. Diese drei Städte zählen zum bundesweiten Netzwerk der mittlerweile 113 Städte. Remagen ist im letzten Jahr dazu gekommen, woraus sich eine vielversprechende Zusammenarbeit mit den Nachbarn auf der anderen Rheinseite ergeben hat. Jochen Beuckers, in Königswinter zuständig für das Projekt, erläuterte zu Beginn Ziel und Zweck der Engagierten Städte. Dadurch soll die Bedeutung des bürgerschaft- lichen Engagements hervorgehoben und der weitere Ausbau der guten Zusammenarbeit mit allen Aktiven vor Ort gefördert werden. Hermann-Josef Schneider, ehrenamtlich aktiv, gab einen kleinen historischen Einblick in die Geschichte des Klosters Heisterbach und lud nach dem Kaffeetrinken zu einem ausführlichen Rundgang zur Klosterruine und dem wunder- schönen herbstlichen Landschaftspark ein. Doch zunächst lockten der Duft frisch gebackener Waffeln und ein tolles Kuchen- buffet im gemütlichen Café. Mechthild Haase, Mitarbeiterin der Caritas in Ahrweiler und zuständig für das Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ dankte allen Beteiligten für ihr ehrenamtliches Engagement, insbesondere dem sehr sympathischen Serviceteam für den schönen Nachmittag. Ein herzliches Dankeschön ging auch an die Ehrenamtlichen Hermann-Josef Schneider und Silke Bisenius aus Remagen, die zum Gelingen des „Cafés Tapetenwechsel“ beigetragen hatten.