Offene Sprechstunde

der Caritas-Suchtberatung in Mayen

Niederschwelliges und auf Wunsch anonymes Angebot

18.11.2022 | Was tun, wenn man selbst Rat sucht oder feststellt, dass eine Person, die einem nahe steht Alkoholprobleme hat? Soll man sie oder ihn ansprechen? Und wenn ja, wie? In der „Offenen Sprechstunde“ können Betroffene, Angehörige und Interessenten jeden Mittwoch von 13:30 bis 15:30 Uhr persönlich im Caritas-Mehrgenerationenhaus St. Matthias in Mayen, St.-Veit-Straße 14, oder telefonisch auf Wunsch anonym und ganz ohne Anmeldung mit Suchtberaterinnen und Suchtberatern sprechen. Auf dieses niedrigschwellige Angebot macht jetzt die Psychosoziale Beratung und Behandlung für Menschen in Raum Mayen / Andernach im Rahmen des „Aktionstages Suchtberatung“ der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) aufmerksam, der jedes Jahr im November stattfindet. Auf dem Foto (von links): Bernhard Gödert, Natalie Pauls, Gabriele Meurer und Maike Hiester können bei der „Offenen Sprechstunde“ in Mayen kontaktiert werden. Caritas-Suchtberaterin Gabriele Meurer kennt die Nöte: „Ratsuchende berichten von corona- bedingten Belastungen der letzten Jahre, von Verlusten, von Stress im beruflichen oder privaten Bereich, von Mobbing, Einsamkeit oder Überlastung auf der Arbeit, bei der Kinderbetreuung oder auch in der Pflege.“ Stellt man bei sich selbst oder bei Verwandten und Freunden fest, dass Alkohol zur Kompensation und zur Lösung von Problemen eingesetzt wird, zur Beseitigung von Einsamkeit oder aber auch, um sich für getane Arbeit zu belohnen, kann man sich an die Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle wenden. „Die ‚Offene Sprechstunde‘ ist ein niederschwelliges Angebot. Das Gespräch unterliegt der Schweigepflicht. Dieser geschützte Raum gibt die Möglichkeit, über den Alkoholkonsum zu sprechen und Schritte der Veränderung zu entwickeln. Die Ziele sind sehr individuell: von Reduktion des Konsums bis hin zur Abstinenz. Bei Angehörigen geht es oft um den Umgang mit Alkoholproblem eines nahen Menschen. Junge Angehörige, die Kinder aus Familien mit Suchtbelastung, liegen uns besonders am Herzen. Hier vermitteln wir an spezielle Gruppenangebote für Kinder und Jugendliche. Es kommen auch immer wieder mal Menschen zu uns, die nach wenigen Gesprächen wieder alleine klarkommen.“ Es sind Menschen, die dieses offene Gespräch brauchen, das Tabu brechen und eine enorme Entlastung erfahren. Neben Gabriele Meurer arbeiten zwei weitere Kolleginnen und ein Kollege bei der Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle für Abhängige. Die Behandlungsstelle kann nicht nur bei Fragen zu Alkohol, sondern auch bei Medikamenten- abhängigkeit oder Ess-Störungen im Mehrgenerationenhaus St. Matthias in Mayen, St.-Veit-Straße 14, aufgesucht werden. Es wird gebeten, sich beim Besuch des Hauses an die vorgeschriebene Maskenpflicht zu halten. „Offene Sprechstunde“ immer mittwochs von 13:30 bis 15:30 Uhr: Caritas-Mehrgenerationenhaus St.-Veit-Straße 14 | Mayen Tel. 02651 – 98 69 0 suchtberatung@caritas-mayen.de Homepage: caritas-mayen.de/suchtb.htm

Offene Sprechstunde

der Caritas-Suchtberatung in

Mayen

Niederschwelliges und auf Wunsch

anonymes Angebot

18.11.2022 | Was tun, wenn man selbst Rat sucht oder feststellt, dass eine Person, die einem nahe steht Alkoholprobleme hat? Soll man sie oder ihn ansprechen? Und wenn ja, wie? In der „Offenen Sprechstunde“ können Betroffene, Angehörige und Interessenten jeden Mittwoch von 13:30 bis 15:30 Uhr persönlich im Caritas-Mehrgenerationenhaus St. Matthias in Mayen, St.-Veit-Straße 14, oder telefonisch auf Wunsch anonym und ganz ohne Anmeldung mit Suchtberaterinnen und Suchtberatern sprechen. Auf dieses niedrigschwellige Angebot macht jetzt die Psychosoziale Beratung und Behandlung für Menschen in Raum Mayen / Andernach im Rahmen des „Aktionstages Suchtberatung“ der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) aufmerksam, der jedes Jahr im November stattfindet. Auf dem Foto (von links): Bernhard Gödert, Natalie Pauls, Gabriele Meurer und Maike Hiester können bei der „Offenen Sprechstunde“ in Mayen kontaktiert werden. Caritas-Suchtberaterin Gabriele Meurer kennt die Nöte: „Ratsuchende berichten von corona- bedingten Belastungen der letzten Jahre, von Verlusten, von Stress im beruflichen oder privaten Bereich, von Mobbing, Einsamkeit oder Überlastung auf der Arbeit, bei der Kinderbetreuung oder auch in der Pflege.“ Stellt man bei sich selbst oder bei Verwandten und Freunden fest, dass Alkohol zur Kompensation und zur Lösung von Problemen eingesetzt wird, zur Beseitigung von Einsamkeit oder aber auch, um sich für getane Arbeit zu belohnen, kann man sich an die Psychosoziale Beratungs- und Behandlungs- stelle wenden. „Die ‚Offene Sprechstunde‘ ist ein niederschwelliges Angebot. Das Gespräch unterliegt der Schweigepflicht. Dieser geschützte Raum gibt die Möglichkeit, über den Alkoholkonsum zu sprechen und Schritte der Veränderung zu entwickeln. Die Ziele sind sehr individuell: von Reduktion des Konsums bis hin zur Abstinenz. Bei Angehörigen geht es oft um den Umgang mit Alkoholproblem eines nahen Menschen. Junge Angehörige, die Kinder aus Familien mit Suchtbelastung, liegen uns besonders am Herzen. Hier vermitteln wir an spezielle Gruppenangebote für Kinder und Jugendliche. Es kommen auch immer wieder mal Menschen zu uns, die nach wenigen Gesprächen wieder alleine klarkommen.“ Es sind Menschen, die dieses offene Gespräch brauchen, das Tabu brechen und eine enorme Entlastung erfahren. Neben Gabriele Meurer arbeiten zwei weitere Kolleginnen und ein Kollege bei der Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle für Abhängige. Die Behandlungsstelle kann nicht nur bei Fragen zu Alkohol, sondern auch bei Medikamentenabhängigkeit oder Ess- Störungen im Mehrgenerationenhaus St. Matthias in Mayen, St.-Veit-Straße 14, aufgesucht werden. Es wird gebeten, sich beim Besuch des Hauses an die vorgeschriebene Maskenpflicht zu halten. „Offene Sprechstunde“ immer mittwochs von 13:30 bis 15:30 Uhr: Caritas-Mehrgenerationenhaus St.-Veit-Straße 14 | Mayen Tel. 02651 – 98 69 0 suchtberatung@caritas-mayen.de Homepage: caritas-mayen.de/suchtb.htm